Wer von uns ist nicht genervt, wenn er mit leerem Tank an der Tankstelle steht und der Benzinpreis wieder mal die Schmerzgrenze erreicht hat. Haben Sie einen Überblick was Ihr Auto im Durchschnitt verbraucht? Das sollte man wissen, nur so kann man die Kosten seines Autos durch entsprechende Maßnahmen minimieren.
Ursachen, die den Benzinverbrauch beeinflussen, sind z.B. Fahrweise, Reifenluftdruck, Gepäckträger usw. durch Verändern seines Fahrverhaltens kann man einiges an Benzin/Diesel eingespart werden.
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Wie Sie jetzt Ihren Kraftstoffverbrauch mit der richtigen Anleitung reduzieren
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Der Benzin / Diesel Preis an den Tankstellen steigt, jeder steht an der Tankstelle und sich ärgert, wenn die teuren tropfen, im Tank verschwinden. Trotz der steigenden Preise kann jeder mit etwas Training und Selbstdisziplin sein Benzin / Diesel Verbrauch verringern.
Mit etwas Übung lassen sich schnell 12 bis 15 Cent pro Kilometer einsparen.
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Folgende Tipps können Sie umsetzen, um Ihren Kraftstoffverbrauch zu reduzieren: p>
- Wenn Sie den Motor Starten kein Gas geben. li>
- Nach dem Anfahren gleich in den zweiten Gang schalten. li>
- Mit ¾ Gas beschleunigen, bis auf ca. 2000 Umdrehungen, die Gänge hochschalten Einzelnen. li>
- Zurückschalten, zurückschalten in einen niedrigeren Gang Sollten Sie nicht, solange der Motor noch ohne zu Rucken Gas annimmt. (nach Jedem zurückschalten, Müssen Sie das Gas wieder betätigen und das kostet Sprit) li>
- Vorausschauend fahren, unnötige jedes Bremsen und wieder beschleunigen nur erhöht den Kraftstoffverbrauch. li>
- Beim verzögern solange wie möglich, die Motorbremswirkung nutzen. Im Schiebebetrieb nicht den Gang herausnehmen, CA. 90 Prozent der Fahrzeuge sind mit einer Schubabschaltung ausgerüstet, welche die Kraftstoffzufuhr unterbricht. li>
- Bei Wartezeiten von mehr als einer Minute (Bahnübergang) Motor abstellen. li>
- Reifendruck, halbes schon ein Bar weniger Druck im Reifen erhöht den Kraftstoffverbrauch um bis zu 5 Prozent. li>
- Temperamentvolles fahren, immer wieder das Gaspedal voll durchtreten, um vielleicht noch schnell die nächste Ampel bei Grün zu erwischen erhöht den Kraftstoffverbrauch bis zu 30 Prozent. li>
- Dachträger, Fahrradhalter usw.. Sollten nach den Gebrauch gleich wieder abgenommen werden, durch den erhöhten Luftwiderstand, erhöht sich der Kraftstoffverbrauch um ca.. 20 Prozent. li>
- Die Klimaanlage Sollten Sie nur einschalten, wenn es wirklich nötig ist. Der Kraftstoffverbrauch wird bei eingeschalteter Klimaanlage um ca.. 0,6 Liter pro 100 Kilometer erhöht. li>
- Kurzstrecke, nur wer mal schnell um die Ecke fährt, darf sich nicht wundern wenn sein Kraftstoffverbrauch immens in die Höhe steigt. Auf den ersten 1-2 Kilometer verbraucht der Motor in der Warmlaufphase durch ein fettes Gemisch deutlich mehr Kraftstoff. li> ul>
Wenn Sie diese Tipps umsetzen, und natürlich auch beibehalten, werden Sie in Zukunft etwas entspanter an die Tankstelle fahren. p>
Auch die Idee Ihres Nachbarn, mit den Kraftstoff-Sparmitteln, die gerne vielversprechend angeboten werden, Sollten Sie sich reiflich überlegen, lesen Sie wie der ADAC diese Mittel getestet hat. p>
Der ADAC bietet spezielle Spritspar-Trainings an. p> Spritspartraining-ADAC a> p>
Der ADAC wollte wissen, ob die Angebotenen Sprit-spar-wundermittel auch halten was sie versprechen.
Der ADAC testete drei der Sprit-spar-wunder-mittel.
Getestet wurde mit drei Fahrzeugen, Opel Astra, Opel Zafira und VW Golf.
Um die Einflüsse durch Witterung und unterschiedlichen Verkehrsfluss auszuschließen, hat der ADAC nicht auf der Straße, sondern am Prüfstand gemessen. Messvorgabe war der neue Europäische Fahrzyklus (NEFZ) wo Beschleunigungs-, Verzögerungs-, Konstantfahrt und Leerlaufphasen genau festgelegt sind.
Es wurde erst ohne dann mit dem Sprit-spar-mittel getestet.
Getestet wurden: Kraftstoff-Zusatz Tabletten, Kraftstoffaktivator ( Magnet) und ein Motoröl-Zusatz.
Auf dem Prüfstand konnte der ADAC bei keinem der Produkte eine Verbrauchsreduzierung feststellen.
Auf anraten des ADAC sollte der Verbraucher lieber an seinen Fahrstil feilen, bevor er sein Geld zum Fenster hinaus wirft. Das bringt deutlich mehr für die Umwelt und den Geldbeutel.
Man kann jedem nur raten, sich nicht von Versprechungen und wissenschaftlichen Begründungen blenden zu lassen.
Bisher hat kein Fahrzeug-Hersteller die Verwendung von Spritspar-mitteln freigegeben.
Die Verantwortung trägt der Fahrzeugbesitzer alleine. Bei Schäden wird hier bestimmt niemand die Verantwortung übernehmen. Das gilt auch für Folgeschäden.
Absolvieren Sie lieber ein vom ADAC angebotenes Spritspar-Training.


